Arbeitsgericht und ................... -VERGLEICHE !?   Fazit !

- Wir suchten Mitarbeiter
- Was lag näher ? ...     Eine Anzeige in der BZ.
- Es stellten sich ca. 10 Leute vor.
- Von den 10 Leuten kannten (man glaubt es kaum) ,
   zwei den Unterschied zwischen  "brutto" und "netto".
- Also entschieden wir uns für einen der beiden, der mit "brutto" und "netto"
   etwas anfangen konnte.

                  - Herrn Uwe F.

- Erster Arbeitstag war also der  3.03.2003
- Vom 3.03.2003 bis 13.03.2003 haben wir diesen Menschen täglich
   gebeten, seine Arbeitspapiere mitzubringen.
- Ohne Erfolg. Im Gegenteil, wir wurden von ihm aufgefordert, ihn doch
   wenigstens im März "schwarz" zu beschäftigen.

- Sein Grund, seine Meinung :
- 1) Ihn für 15 Tage anzumelden lohnt sich  nicht.
- 2) Dadurch würde er Arbeitslosen-Geld verlieren.

- Da wir noch NIE ( über 30 Jahre ) "Schwarzarbeit" akzeptiert haben, 
  wurde dies  natürlich  verweigert.

- Wir denken :
  1. Allen anderen Mitarbeitern gegenüber ist das sehr unfair.
  2. Ist SCHWARZARBEIT so ziemlich das letzte.
  3. Auch wenn es nicht gefällt, wir müssen uns alle an die Vorgaben
      des Gesetzgebers halten.

- Da also in unseren Augen, durch Verschulden des Arbeitnehmers,  kein   
   Arbeitsvertrag zustande gekommen ist, weil:
   1. Papiere wurden nicht abgegeben.
   2. Wir weder in der Innung sind, noch haben wir über 5 Mitarbeiter.

  haben wir ihm ( nach 10 Aufforderungen - seine Papiere abzugeben )
  am 13.03.2003 fristlos gekündigt.
  Und, oh Wunder, 6 Stunden später waren die Arbeitspapiere da.
- Für uns "zu spät".
   Denn mit seinen Verhalten hat dieser Mann gezeigt, dass er nicht
   glaubwürdig ist, ein Vertrauen nicht aufgebaut werden kann.
   Also könnte nie ein vernünftiges Arbeitsverhältnis zustande kommen.

- Er wurde also abgerechnet und, .........
   sein Weg führte vom KLO direkt zum Arbeitsgericht.

DAS ARBEITSGERICHT,
 bestehend aus einer kleinen , unscheinbaren  (wahrscheinlich  nicht ausgefüllten)  Richterin,  die augenscheinlich viel lieber auf einem großen Stuhl im in Moabit sitzen würde,  oder in der Kantine gesessen hätte um Kaffee zu trinken ) faselt etwas von Vergleich.
Ein Vergleich zwischen einem Arbeitnehmer, der "schwarz" arbeiten möchte, und uns.
Ein Vergleich also auch von Dir, Deinem Freund, alle die, die für die Gemeinschaft etwas tun, die "SCHWARZARBEIT" ablehnen und immer abgelehnt haben mit einem Kollegen,
der das DOPPELTE von Dir verdient.


Der Vergleich
Wir zahlen 200 € zusätzlich (zu der erstellten Abrechnung)
weil wir uns nicht an die Kündigungszeit gehalten haben.
Wie, Frau Richterin, soll man sich verhalten, wenn der AN
die Papiere nicht beibringt ?
Wenn er SCHWARZARBEIT anbietet. Wie ?

Vergleich ? warum Vergleich ? 
Wir haben ..... 
keine Kündigungszeit gesehen, weil ...
(durch Verschulden des Mitarbeiters)
nie ein Arbeitsvertrag zustande gekommen ist ?

Weil ein eventueller Mitarbeiter, seinen eventuellen Arbeitgeber nötigen
wollte ihn ohne Papiere arbeiten zu lassen ? 
(Wir sehen dort eine Aufforderung zur
SCHWARZARBEIT )
.... was mit Sicherheit eine Straftat ist.)

Unsere Bemühungen dies zu erklären,..... 
hatte zur Folge, dass diese Richterin klar sagte:
Wenn Sie hier nicht zustimmen, haben Sie "SCHLECHTE KARTEN" !
 

Also nicht nur:
MEHRFACHES  ANGEBOT DER SCHWARZARBEIT,
SONDERN ZUSÄTZLICH AUCH NOCH
( von mir jedenfalls so empfunden)
ERPRESSUNG  VON SEITEN DES
Vertreters des GESETZES.

Das nennt man hier in Deutschland Gerechtigkeit. 
Toll, einfach nur TOLL !

 

So, liebes Arbeitsamt, wie nennen Sie das ?
Ist es in Ihren (besser: in den Augen ihrer Behörde) nicht eine Straftat ?
Ist es nicht eine Aufforderung zur Straftat ?
Ist es nicht eine Belohnung für jeden Schwarzarbeiter ?
Der Gesetzgeber sagt :
§99 Pflichten des Beschäftigten:
der Beschäftigte hat seinen Sozialversicherungsausweis bei Beginn
der Beschäftigung vorzulegen. Kann der Beschäftigte seinen Sozialversicherungsausweis nicht vorlegen, hat er dies UNVERZÜGLICH nachzuholen.

Hätten wir diesen Typen weiterhin beschäftigt, Sie hätten eine Kontrolle
durchgeführt,......   wären wir die Nasenbohrer gewesen.

                                                
 

 
 

 Laden Sie vor
 dem ersten
 Arbeitstag
 Ihren neuen
 Mitarbeiter
 zum Kaffe
 trinken ein,
 verwöhnen
 Sie ihn, stellen
 Sie ihn unter
 Alkohol,
 versuchen
 Sie an den
 Wohnungs-
 schlüssel zu
 kommen.
 Nutzen Sie
 danach die
 Chance, in
 seine Wohnung
 einzudringen.
 Entwenden
 Sie seine
 Arbeitspapiere.
 Nur so können
 Sie sicher sein,
 dass Ihnen
 keiner an die
 Wade pinkelt.
 
 Lenken Sie
 Ihren
 Mitarbeiter ab.
 Wenn er merkt,
 dass er korrekt
 abgerechnet
 wurde,
 bekommen Sie
 seine
 
KRANK -
    MELDUNG !

 und die wird
 noch teurer.

 

  Gehen Sie als
  Arbeitgeber
  nie zum
  Arbeitsgericht.
  Es ist Ihre
  Zeit, Ihr Geld !

  Klatschen Sie
  dieser Art von
  Mitarbeitern   
  "EINE"
  1. Es ist billiger.
  2. Sie nehmen
  ihm
  (mit einem
  blauen Auge)
  die Möglichkeit
  "SCHWARZ" zu
  arbeiten.